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Ein harter Bauch in der Schwangerschaft: Über die Ursachen

Bei einer Frau in anderen Umständen fühlt sich der Babybauch das ein oder andere Mal fest und bretthart an. Dieser auftretende Zustand ist unerfreulich und verängstigend zugleich, dennoch kein Grund zur Panik. Für diese Erscheinung zeichnet sich im Allgemeinen das Zusammenziehen der Gebärmutter verantwortlich. Die speziellen Kontraktionen (sogenannte „Übungswehen“) stimmen auf den bevorstehenden Geburtsvorgang ein. In vielen Fällen kommt ein kaum nachgebender Unterleib bei einem gereizten Uterus zum Vorschein. Hierfür sind eine zu hohe Belastung oder eine physische Überanstrengung mögliche Auslöser. Darüber hinaus ist ein harter Bauch in der Schwangerschaft auf eine gefüllte Blase, auf die lebhaften Regungen des Babys sowie auf eine ruckartige Körperbewegung zurückzuführen. Dieses störende Phänomen tritt vor allem in der Phase kurz vor der Geburt des Kindes zutage.

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Die gesundheitlichen Einschränkungen von Frauen in guter Hoffnung: Über die Empfehlungen

Bei einem harten Bauch in der Schwangerschaft ist zunächst einmal ein kurzes Ausruhen von Bedeutung, damit sich die unliebsamen Beschwerden im Handumdrehen verringern. Um eine kleine Verschnaufpause einzulegen, eignet sich ein heißes Bad oder eine wärmende Bettflasche perfekt. Obendrein leisten Atemübungen für Schwangere sowie ein bequemer Umstandsslip gute Dienste. Ein steinharter Babybauch fühlt sich unbehaglich und unschön an, allerdings besteht in einem solchen Fall für die werdende Mutter und für ihren Säugling keinerlei Gefahr. Erst bei wiederkehrenden Schmerzen sowie bei weiteren gesundheitlichen Problemen (zum Beispiel bei Verlust von Fruchtwasser oder Blut) ist es sinnvoll, einen Frauenarzt oder eine Geburtshelferin zurate zu ziehen.

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